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Das Kreuz mit dem Kreuz
“Der Film von Mel Gibson (Regie) über ‘Die Passion Christi’ deutet das Leiden des Jesus von Nazareth als stellvertretendes Blut- und Sühneopfer. Ein über die
Sünde der Menschen zürnender Gott, richtet stellvertretend seinen eigenen Sohn. Diese Deutung, die erstmals Anselm von Canterbury im 12. Jahrhundert pointiert vertrat, ist auch aus biblischen und theologischen Gründen
zu kritisieren. Wir sagen Ihnen warum.” - Johannes Taig hat Texte und Links zum Thema “Opfert ein liebender Gott seinen Sohn? - Zur Deutung des Kreuzestodes Jesu” zusammengestellt: http://www.dekanat-hof.de/meinungdesmonats/meinungapril04.htm
Diakonie vs. Ökonomie?
Wie verträgt sich diakonisches
Handeln mit dem Anspruch, in einer freien Marktwirtschaft ökonomisch zu arbeiten? Seit die Diakonie zu einer Dienstleisterin unter anderen geworden ist, stellt sich die Frage nach dem diakonischen Profil
unternehmerischer Diakonie. Jürgen Gohde sucht in seinem Vortrag nach einem Weg zwischen biblischem Auftrag und ökonomischer Realität: http://www.theologie-online.uni-goettingen.de/akt/gohde.htm
Die Beichte
Zugegeben, über die Beichte wissen wir Evangelischen in der Regel nicht so gut Bescheid. Sicher, es gibt sie. Aber wer weiß schon, dass noch bis vor 200 Jahren Beichtstühle in
evangelischen Kirchen standen? Wer sich informieren möchte, kann das hier tun: http://www.danews.de/danreli/glaube/beichte.htm
Land und Religion
Religion tut einem Land gut. Warum, das kann man unter anderem Prof. Dr. Peter Steinacker, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, fragen. Sein Vortrag aus dem Jahr
2000 gibt die Antwort: http://www.ekhn.de/inhalt/download/standpunkt/glaube/00_religion_kp.pdf
“Projekt Judentum”
Die Klasse 8 e der Lahntalschule Biedenkopf hat im Zuge ihres Religionsunterrichts eine interssante Website auf die Beine gestellt: Neben einem “Lexikon Judentum”, in dem man nach alphabetisch geordneten
Begriffen suchen kann, gibt es Informationen zu allen Bereichen, die in der jüdischen Religion eine Rolle spielen: Synagoge, Gottesdienst, Feste, Essen und Trinken, Geschichte und Aktuelles, Sprachen und Musik! Wer noch
mehr Informationen benötigt, wird auf weiterführende Links aufmerksam gemacht: http://staff-www.uni-marburg.de/~terno/judentum/
Religion und Gewalt
Von der Bundeszentrale für politische Bildung gibt es Materialblätter zu Thema “Religion und Gewalt” im PDF-Format. Die sind zwar schon im April 2002 herausgekommen, haben aber an
Aktualität nichts eingebüßt, was ein Zitat aus dem Vorwort belegt: “Kaum kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht von Gewalt, Konflikten oder gar Kriegen berichten, in die ‘Religion’ in irgendeiner Weise involviert
ist. Konkurrierende Wahrheitsansprüche, rivalisierende Glaubensgemeinschaften, fanatische Religionsvertreter: Sie prägten und prägen das Bild, das viele Menschen mit dem Wort ‘Religion’ oder ‘Religionen’ verbinden. Und
für viele sind die Religionen denn auch die großen ‘Brandstifter’ der Weltgeschichte, ohne die unsere Welt erheblich friedlicher wäre. Andere hingegen betonen gerade das große Friedenspotential, mit dem die Religionen
die Menschheit - oft gegen den Widerstand der Herrschenden - zu allen Zeiten auch zum Besseren verändert haben: im Einsatz für Humanität und Menschenrechte, als Friedensvermittler bei Konflikten und Kriegen.”: http://www.bpb.de/files/H4UPDF.pdf
Theologieforum
Wer es noch nicht entdeckt hat, sollte auf jeden Fall mal im Theologieforum vorbeischauen.
Hier gibt es eine Menge Diskussionsstoff über die Kardinalthemen der Theologie. Natürlich gibt es auch hier ein paar alte Schuhe, aber ansonsten finden sich gute Beiträge in den unterschiedlichen Foren. Wer möchte, kann
selbst ein Forum moderieren: http://www.theologieforum.de
Weltuntergang im Jahr 2000 - er ist ausgeblieben
Das Jahr 2000 ist Geschichte - und die
Welt dreht sich immer noch. Es hat vor dem Jahreswechsel 1999/2000 eine Menge Untergangs- und Apokalypsenphantastereien gegeben, die uns daran erinnern, dass Urängste immer noch bestehen und Menschen es verstehen, damit
Kasse zu machen. Henry Strucke hat in einer ausführlichen Untersuchung die Spuren dieser Szene im Internet verfolgt und seine interessanten Ergebnisse im Web veröffentlicht. Eine Arbeit, die die spezifischen
Strukturen des WWW beleuchten und deutlich macht, wie sich alte Vorstellungen den neuen Medien anpassen - oder umgekehrt.: http://www.theol.unizh.ch/publ/weltende/index.html
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