Kirche in Gaarden
Ökumene

Evangelisches Profil zeigen

Wie viel Profil muss die evangelische Kirche haben, um auf der Straße der Ökumene1 nicht ins Rutschen zu kommen und im Graben der Beliebigkeit zu landen? Nicht erst, seitdem sich die Protestanten aus dem Projekt “Einheitsübersetzung” zurückgezogen und sich die lutherischen Kirchen mit der römisch-katholischen Kirche auf das Rechtfertigungspapier “geeinigt” haben, brennt dieses Thema unter den evangelischen Fingernägeln. Wolfgang Huber ist deshalb dieser Frage bei einem Vortrag in der Stadtkirche Bückeburg nachgegangen: http://www.ekd.de/vortraege/060116_huber_bueckeburg.html



Gemeinsames Abendmahl: Ernste Probleme, offene Möglichkeiten

Otto Hermann Pesch, emeritierter Professor für Systematische Theologie/Kontroverstheologie an der Universität Hamburg, hat sich Gedanken zum ökumenischen Abendmahl gemacht. Sein Fazit: “Wer sagt, das ökumenische gemeinsame Abendmahl ‘sei aus streng theologischen Gründen nicht möglich ...’ betreibt Denkverweigerung”. Unter dem Titel “Gemeinschaft beim Herrenmahl - Ernste Probleme, offene Möglichkeiten” stellt er seine Thesen zur Diskussion: http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2001/imp010502.html



Ökumene: braucht sie neue Ideen?

Nicht erst seit dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin gibt es die “Ideenbörse Ökumene”. Hier finden Ökumeniker Vorschläge für die eigene Arbeit vor Ort, zu Gottesdienst und Gemeinde, Bibel und Schule und vieles mehr. Eine Fundgrube für alle, die einen Weg zu mehr Gemeinsamkeit suchen: http://www.oekumene-ideenboerse.de


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1Unter Ökumene versteht man gängigerweise die Beziehungen zwischen christlichen Kirchen verschiedener Konfessionen, hierzulande im wesentlichen zwischen der evangelischen und katholischen Kirche.
 

Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.
(Jahreslosung 2010; Johannes 14, 1)