Kirche in Gaarden
Danksagung

Das “Dreißigjährige” naht mit Riesenschritten: Vielen Dank, Frau Hannelore Acker!

Es gibt manche Arbeiten, die werden im Alltagstrubel kaum wahrgenommen und sind doch enorm wichtig. Wer denkt schon daran, dass auch eine Kirche oder ein Gemeindehaus gereinigt werden muss, dass die Scheiben geputzt sind, der Fußboden gewischt, der Konfi-Raum wieder ansehnlich gemacht wird, die Krümel der Krabbelgruppe aufgesaugt und die Blumen am Sonntag wieder auf dem Altar stehen müssen.

Seit dem 01.01.1980, also seit fast 30 Jahren, arbeitet Frau Hannelore Acker in unserer Gemeinde, und dafür wollen wir ihr an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen.

Eigentlich ist sie aber schon viel länger in unserer Gemeinde. Denn sie ist in Gaarden und in der St.-Johannes-Kirche sozusagen groß geworden. Ihr Vater, Herr Lange, war ab 1955 Organist in unserer Gemeinde, und zu dieser Zeit sang sie selbst im Kinderchor und Gemeindechor mit. Sie wurde hier konfirmiert und auch getraut, und ihre Kinder wurden hier getauft. Auch ihre Mutter, Frau Lange, war jahrelang Küsterin in St. Johannes. Heute liegt der Küsterdienst unter anderem auf ihren Schultern, wobei der Sonntags-Küsterdienst in unserer Gemeinde schon seit mehreren Jahren von ehrenamtlichen Helfern wie Frau Acker übernommen wird.

Liebe Frau Acker, im Namen unserer Gemeinde sage ich Ihnen Dankeschön für Ihre Arbeit und Treue und wünsche Ihnen Gesundheit und Frohsinn und Gottes Segen.

Ihr Pastor Uwe Hagge



Pastorin Ehlen sagt ”Danke”

... für
D Darbietungen während vielfältigster Veranstaltungen
    Dank, den Sie mir zum Ausdruck brachten
A Anregungen für neue Gestaltungen
    Ausdauer bei anstrengenden Unternehmungen
    Aktivitäten aller Art, mit denen Sie mich unterstützt haben
N Neugier auf Ungewohntes
    Neue Erfahrungen, die ich bei Ihnen machen durfte
K Kochkünste, die ich mir nicht nur schmecken lassen konnte, sondern an denen ich auch manches gelernt habe
    Kritik, die hilfreich war
E Einfälle, die mir neue Wege aufzeigten

Nach fünfzehn Jahren Tätigkeit in St. Markus bzw. der Kirchengemeinde Gaarden kann ich auf eine Fülle von Begegnungen, Erlebnissen, gewachsener Gemeinsamkeit und (gemeinsamer) Bewältigung von Schwierigkeiten zurückschauen. Es gibt mehr Dinge und Erfahrungen, die ich Ihnen und Euch danke, als ich oben angeführt habe oder überhaupt benennen könnte. Immer nur staunen kann ich für das Vertrauen, das Sie mir als einer Fremden entgegengebracht haben und mit dem Sie mich haben Anteil nehmen lassen an Ihrem Leben. Ich habe hier selbst viel Anteilnahme und Hilfsbereitschaft erfahren und auch da beobachten können, wo sie sich auf andere richtete und keineswegs immer erbeten werden musste. Die Aufgeschlossenheit für andere Menschen und die Bereitschaft, sich auch im größeren Kreis auf Gespräche einzulassen, habe ich von Anfang an als große Bereicherung erlebt. Dass meine Gesundheit es mir zunehmend schwer bis unmöglich gemacht hat, Dinge wie bisher wahrzunehmen oder auch neu zu beginnen, bedaure ich sehr – aber ich nehme so Vieles mit in meinen Ruhestand, dass ich sicher bin, meinen Alltag auch weiterhin als ausgefüllt zu erleben.

Ich verlasse die Kirchengemeinde Gaarden und mein berufliches Arbeitsfeld überhaupt mit großer Dankbarkeit und der Hoffnung, dass mein – nicht von vornherein feststehendes – Berufsleben nicht nur mich bereichert hat, sondern auch bei anderen Menschen Spuren hinterlassen konnte.

Ich wünsche unserer Gemeinde und ihren Menschen für die Zukunft weiterhin Tatkraft und die Überzeugung, dass es lohnt, sich für andere einzusetzen.


Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Christine Ehlen

 

Jesus Christus spricht: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."
(Jahreslosung 2012; 2. Korinther 12, 9)